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Kommunalpolitik

Stadtmöbel am Tigg

Von André Tost

Die umstrittene Standortwahl für die neuen Stadtmöbel wird begründet mit einem früheren Antrag zur Tigg-Möblierung und der geplanten späteren Aufwertung nach Sanierung der Hohen Straße. Ein Testversuch vor zwei Jahren führte zu Protesten der Kaufmannschaft.

Tost kritisiert die fehlende Kommunikation mit betroffenen Händlern und Gastronomen:

„Kein Dialog mit den anliegenden Kaufleuten und Gastronomen hat stattgefunden.”

Er betont, dass kein formeller Ratsbeschluss zur Parkplatzbelegung erfolgt sei.

Als Alternative schlägt Tost vor, die Möbel an anderen geeigneteren Orten wie dem Neumarkt aufzustellen, „wo ebenfalls ausreichend Gastronomie in der Nähe ist und auch die Sonne stärker durchkommt”.

Abschließend mahnt er zu sachlicher Diskussion und kritisiert sowohl den Umgangston einiger Bürger als auch die Stadtverwaltung.